Warum wir das bauen
Jede Dynamics-Umgebung startet mit einem sauberen Sicherheitskonzept. Dann kommt die Realität: Ein Projekt legt drei neue Rollen an, weil die bestehenden „fast“ passen. Jemand bekommt erweiterte Rechte „nur für die Migration“ — und behält sie. Ein Team wird kopiert, eine Business Unit umgebaut, ein Admin geht und seine Berechtigungen bleiben. Kein einzelner Schritt ist ein Fehler. Zusammen ergeben sie nach ein paar Jahren ein System, in dem niemand mehr sicher sagen kann, was ein einzelner Nutzer tatsächlich sehen und ändern kann.
Meistens ist das ein unsichtbares Problem. Bis es das nicht mehr ist: Ein Auditor fragt, wer auf Kundendaten zugreifen kann, und die ehrliche Antwort würde Tage dauern. Der Datenschutzbeauftragte will wissen, warum ein ausgeschiedener Dienstleister noch in der Nutzerliste steht. Ein Security-Review findet Berechtigungen, an deren Vergabe sich niemand erinnert. Die Information existiert — verstreut über Rollen, Teams, Business Units und Feldberechtigungen. Was fehlt, ist ein Weg, sie zu lesen.
Genau diese Lücke schließt die Security Suite: Sie macht das Sicherheitsmodell, das ihr längst habt, sichtbar, befragbar und aufräumbar — so wie xRM Audit eure Datenänderungen lesbar gemacht hat und Data Guard eure Datenqualität durchsetzbar.
Was wir planen
Der Funktionsumfang nimmt Form an — das ist die Richtung. Early-Access-Feedback schärft sie.
Die Kernfrage, pro Person beantwortet: Was kann dieser Nutzer tatsächlich sehen, anlegen, ändern und löschen — als Summe aller Rollen, Team-Mitgliedschaften und Business-Unit-Vererbung. Eine Ansicht statt eines Nachmittags Matrix-Archäologie.
Welche Rollen überlappen? Welche sind ungenutzt? Welche existieren dreimal unter verschiedenen Namen, weil jedes Projekt seine eigene angelegt hat? Die Suite macht eure Rollenlandschaft lesbar — der erste Schritt zum Aufräumen.
Nutzer, deren Rechte still weit über ihren Job hinausgewachsen sind. „Vorübergehend“ vergebene Rechte, die nie widerrufen wurden. Admin-Rechte bei Leuten, die das Team längst verlassen haben. Proaktiv sichtbar — bevor ein Audit sie findet.
Sicherheit ist kein Schnappschuss. Seht, wie sich Zugriffe entwickelt haben: Wer bekam wann welche Rolle, was hat sich seit dem letzten Review geändert — das natürliche Gegenstück zu dem, was xRM Audit für eure Daten leistet.
Wenn der Auditor fragt „Wer kann auf Kundendaten zugreifen?“, sollte die Antwort Minuten dauern, nicht Tage. Lesbare Reports für Reviews, Zertifizierungen und das eigene gute Gefühl.
Die Sicherheitsanalyse eurer Umgebung ist selbst hochsensibel. Wie jedes xRM-Produkt läuft die Suite Dataverse-nativ — keine externen Dienste, nichts verlässt euren Tenant.
Wir nennen keine Termine, die wir nicht sicher halten können — dieses Versprechen geben wir bei jedem Produkt. Hinterlasst unten euren Kontakt und ihr bekommt genau eine Mail zum Launch, plus Early Access, wenn ihr einen ersten Blick wollt.
Ja. Eine kleine Gruppe von Organisationen bekommt die Suite vor der allgemeinen Verfügbarkeit — im Tausch gegen ehrliches Feedback. Wenn das ihr seid: sagt es bei der Interessens-Anmeldung dazu.
Nein. Wie Audit, Data Guard und Translation Studio ist die Security Suite Dataverse-nativ gebaut: eine Managed Solution von AppSource, die komplett in eurem Tenant läuft. Eure Sicherheitsdaten — wohl eure sensibelsten Daten — verlassen eure Umgebung nie.
Das ist der Plan. Audit beantwortet „Wer hat was geändert?“, die Security Suite beantwortet „Wer darf was?“ — zwei Hälften derselben Governance-Geschichte, Seite an Seite in eurem Dynamics 365.
Eine Mail zum Launch, Early Access auf Wunsch, null Spam. Sagt uns, dass ihr interessiert seid — wir melden uns.
Beim Launch benachrichtigen lassen →Bereits verfügbar
Die Security Suite ergänzt eine Familie, die Audit, Datenqualität und Übersetzungen schon abdeckt — alles Dataverse-nativ, alles auf Microsoft AppSource.